Neuigkeiten

Für alle, die an unserem Wochenendseminar zum Materiellen Zivilrecht und zur zivilrechtlichen Rechtsanwaltsklausur im Jahr 2025 und 2026 teilgenommen haben, richtet unser erfahrene Kursleiter Torsten Kaiser im Dezember 2026 ein Special aus.

Zur Weihnachtszeit führt er Sie in einem kostenlosen ca. 2-stündigen Extra-Seminar anhand einer Weihnachtsgeschichte durch wesentliche Fragen des materiellen Zivilrechts und der Anwaltsklausur im Zivilrecht. So können Sie als unsere Kunden „auf den letzten Metern“ in weihnachtlicher Atmosphäre einen schnellen Check machen, ob Sie schon optimal in diesen beiden Bereichen vorbereitet sind! Lassen Sie sich überraschen.

Das Seminar dient nicht dem Erklären des Stoffes (!), sondern soll den in den beiden Kursen vermittelten Stoff stichpunktartig aktivieren und bei Ihnen in Erinnerung rufen. Daher ist Bedingung einer Teilnahme am Weihnachtsseminar, dass beide Wochenendseminare (BGB, RA ZR) im Zeitpunkt der Anmeldung für das Weihnachtsseminar selbst gebucht und bereits gehört wurden.

Der Termin wird noch festgelegt und dann bekannt gegeben. Hier schonmal eine Impression aus 2025

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Die Klausur StR 23c jetzt ganz neu mit zusätzlicher Problematik verbindet klassische Probleme des Vermögensstrafrechts mit aktuellen Entscheidungen des Bundesgerichtshofs und verlangt eine sichere Beherrschung sowohl des materiellen Strafrechts als auch der strafprozessualen Urteilstechnik.

Gegenstand der Klausur sind mehrere miteinander verknüpfte Tatkomplexe aus dem Bereich der Eigentums- und Vermögensdelikte, darunter die Mitnahme und Veräußerung eines Gemäldes aus dem Nachlass, der Versuch eines betrügerischen Weiterverkaufs sowie ein Einbruch in eine als Wohnung genutzte Gartenlaube. Im Mittelpunkt stehen die strukturierte Prüfung mehrerer Tatkomplexe, eine differenzierte Beweiswürdigung – insbesondere zur Verwertbarkeit von Haftraumüberwachungen – sowie eine strukturierte Strafzumessung.

In die Klausur wurde eine Entscheidung eingebaut, die im Jahr 2025 mehrfach Gegenstand strafrechtlicher Examensklausuren gewesen ist, zuletzt im Durchgang Dezember 2025. Die Klausur eignet sich daher besonders zur gezielten Vorbereitung auf die Strafrechtsklausur im Assessorexamen.

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Ab 01.01.2026 gelten neue Streitwertgrenzen in Zivilsachen.

So wird etwa die sachliche Zuständigkeitsgrenze zwischen Amts- und Landgerichten von 5.000 Euro auf 10.000 Euro angehoben.

Wir passen alle unsere Zivilrechtsklausuren selbstverständlich entsprechend an. Bis dahin können Sie jedoch alle Klausuren, die vor dem 01.01.2026 „spielen“, noch nach alter Rechtslage schreiben.

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Entdecken Sie die im Dezember 2025 frisch überarbeitete und inhaltlich um examensrelevante Aspekte ergänzte Strafurteilsklausur StR 22c„Preiswerter Einkauf“!

Der umfangreiche, realitätsnahe Fall verbindet klassische Deliktskonstellationen wie Diebstahl, Betrug und Urkundenfälschung mit modernen Prüfungsschwerpunkten. Dazu gehören unter anderem das hochaktuelle Betrugsszenario rund um „falsche Polizeibeamte“ sowie die prozessuale Problematik des kontrovers diskutierten zwangsweisen Entsperrens eines Mobiltelefons mittels Fingerabdrucksensor. Gleichzeitig umfasst die Klausur die missbräuchliche Verwendung von Debitkarten, das elektronische Einzugsermächtigungsverfahren und die Abgrenzung zwischen Betrug und Computerbetrug.

Diese modernisierte Klausur eignet sich ideal für Examenskandidaten, die ihre strafrechtliche Klausurtechnik an den heutigen Prüfungsanforderungen ausrichten wollen – Die Klausur ist praxisnah, anspruchsvoll und am Puls der Zeit

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Frisch aktualisiert und um einen Tatkomplex erweitert: Die Klausur StR 20c!
Unsere Strafurteilsklausur „Mein Porsche ist kaputt“ bietet einen anspruchsvollen, realitätsnahen Examensfall mit mehreren Tatkomplexen – von der Trunkenheitsfahrt über Beweisverwertungsfragen bis hin zu Körperverletzungs- und Notwehrproblemen.
Besonders wertvoll ist der starke Schwerpunkt auf der Beweiswürdigung sowie der Einbindung aktueller Rechtsprechung zur Notwehrprovokation.
 
Ideal für alle, die ihre Kompetenzen in Beweiswürdigung, Strafzumessung und Urteilstechnik stärken und komplexe strafrechtliche Tatkomplexe sicher prüfen möchten. Die Klausur wurde zudem um einen weiteren Tatkomplex ergänzt und steht damit den ganz aktuellen Examensklausuren in nichts nach.

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Unsere Termine für die Onlineseminare 2026 sind jetzt buchbar, genauso wie die Termine des Rechtsprechungs-Update für 2026. Hier kommen Sie zur Seminarbuchung und hier direkt zum Rspr.-Update.

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Nachdem unsere Preise für die Onlineseminare mehr als sechs Jahre lang unverändert geblieben sind, werden wir wegen stetig steigender Kosten ab 2026 eine moderate Preisanpassung vornehmen. Einzelbuchungen von Onlineseminaren kosten ab 2. Januar 2026 dann 190,00 Euro, Paketbuchungen von mindestens fünf Seminaren oder mehr 140,00 Euro pro Seminar.

Für alle Buchungen bis 2. Januar 2026 gelten noch die aktuellen Preise. Die Seminare für 2026 können ab jetzt gebucht werden.

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Der RepGuide 2025 (Download PDF bei iurratio.de), ein IRRUATIO-Ratgeber für das Referendariat und den Berufseinstieg, führt uns in seiner auf Seite 11 in zwei Umfragen unter Referendaren und jungen Volljuristen auf dem 1. Platz der Repetitorien. Zum einen bei den digitalen Lernmitteln für Referendare, zum anderen bei der generellen Beliebtheit der Repetitorien für das Assessorexamen. Demnach "entscheiden sich bundesweit die meisten für Kaiserseminare, um sich auf ihr zweites Staatsexamen vorzubereiten".

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Unser Kooperationspartner, die internationale Großkanzlei Watson Farley & Williams, hat im Sommer 2020 einige Videoclips mit unserem Gesellschafter und Zivilrechtsdozenten RA Torsten Kaiser produziert, die pointiert und examensnah einige Prüfungsklassiker auf den Punkt bringen. Hier finden Sie die Links zu den Clips:

Zwangsvollstreckungsrecht
Aktuelle Rechtsprechung
Die Verkehrsunfallklausur
Das Mandantenbegehren
Die zivilrechtliche Rechtsanwaltsklausur

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Auf unserem Instagram-Account unter @kaiserseminare im Examensticker finden Sie ab sofort Hinweise zu den in den aktuellen Assessorexamensklausuren geprüften materiellen und prozessualen Themenschwerpunkten. So bekommen Sie einen raschen Überblick über „das, was gelaufen ist“. Und Sie sehen, wieviel wir davon in den Kursen vorher thematisiert haben! Das sollte Sie motivieren und beruhigen. Sie schaffen das!

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Unseren geschäftsführenden Gesellschafter Jan Kaiser können Sie hier in der Oktober-Folge des bekannten Jura-Podcasts „Irgendwas mit Recht“ im Gespräch mit Marc Ohrendorf hören.

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